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Die mentale Stärke

Tags: Fitness/Training,Einsteiger

Laut Dr. Sonja Tarbuk, Psychotherapeutin im mza, kann man die menschlichen Grundbedürfnisse auf vier Punkte herunterbrechen:

  1. Lustgewinn und Unlustvermeidung ,
  2. Bindungsbedürfnis,
  3. Erhöhung bzw. Erhalt des Selbstwerts sowie
  4. Orientierung und Kontrolle.

Die vier Obengenannten Faktoren sollen in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Der Sport kann sehr viel zur Erfüllung dieser Grundbedürfnisse beitragen. Er kann Spaß machen, Emotionen auslösen, uns mit anderen zusammenbringen, Erfolgserlebnisse feiern lassen – oder auch die Wahrscheinlichkeit wesentlich erhöhen, Gesundheit und Lebensqualität bis ins hohe Alter genießen zu können. Positive Erfahrungen aus dem Sport lassen sich auch auf andere Lebensbereiche, berufliche wie private, umlegen. Dass regelmäßig betriebener Sport daher mentale Stärke mit sich bringt, liegt auf der Hand.

 

VORSÄTZE EINHALTEN
Aber wie schaut's umgekehrt aus – sprich: Wie schafft man es, sich selbst mentale Stärke anzueignen, um sich zum Beispiel zu regelmäßigem Training zu motivieren? Gerade zum Jahreswechsel schaut's ja oft so aus: Die Vorsätze sind gut, aber das war's dann meistens schon. „Eine allgemein gültige Anleitung für Willensstärke gibt es keine", weiß mza-Leiter Dr. Martin Gruber, „aber es gibt zumindest einige Hilfestellungen und Tricks, mit denen gerade die Motivation leichter fallen sollte":

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